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WikiLeaks: Auslieferung an die USA?

Von Klaus Wallmann sen | 18. Dezember 2010

WikiLeaks-Chef Assange hält es für “immer wahrscheinlicher”, daß er an die USA ausgeliefert wird. Tatsächlich scheint die US-Regierung händeringend nach einer Möglichkeit zu suchen, den WikiLeaks-Chef in die Hände zu bekommen. Laut “New York Times” prüft das US-Justizministerium u.a. die Möglichkeit einer Anklage wegen Verschwörung. Diese wäre möglich, wenn man nachweisen könnte, daß Assange den angeblichen Informanten Bradley Manning aktiv angestiftet hat. Geprüft wird auch eine Anklage wegen Spionage – auf der Grundlage eines Gesetzes von 1917!


Stichworte: Justiz, Regierung, USA, Wikileaks

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Thema: KurzNews | 1 Kommentar »
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1 Kommentar zu “WikiLeaks: Auslieferung an die USA?”

  1. ebook news meint:
    19. Dezember 2010 um 09:08

    Es geht weiter, wieder verliert wikileaks eine Bankverbindung. Visa, Mastercard, Paypal und jetzt die Bank of America: Die Großbank reiht sich bei den Unternehmen ein, die Zahlungen an WikiLeaks sperren. Vielleicht liegt es daran, dass wikileaks als nächstes Ziel eine amerikanische Grossbank anvisierte. Auf der anderen Seite wird man an diesem Beispiel sehen, ob es auch auf Seiten der Banken monopolistische Strukturen gibt. Das wäre wirklich nicht gut.

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