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Internationale Landnahme verstärkt Hunger

Von Gastautor | 21. Oktober 2010

Die Zahl der Hungerleidenden weltweit soll drastisch sinken – so lautet ein UN-Milleniumsziel. Der Anbau von Energiepflanzen für Industrieländer bewirkt aber genau das Gegenteil. In Afrika, Asien und Lateinamerika leiden immer mehr Menschen unter Hunger. Internationale Konzerne, Investmentgesellschaften und Staaten pachten fruchtbares Land für die Produktion von Agrotreibstoffen. Nach “Brot für die Welt” sei zwischen Oktober 2008 und Juni 2009 über 46,6 Millionen Hektar Land verhandelt worden.


Stichworte: Hunger, Konzerne, UNO

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