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Schweine(grippe)profit

Von Gastautor | 10. März 2010

Mit der sogenannten “Schweinegrippe” haben die Pharmakonzerne gut verdient. Glaxo-Smith-Kline (GSK) z.B. steigerte seinen Nettogewinn allein im vierten Quartal 2009 auf 1,63 Milliarden Pfund. Insgesamt steigerte der Konzern seinen Gewinn 2009 um 20 Prozent auf 5,5 Milliarden Pfund. Und da das noch nicht genug ist, erhielten GSK und Novartis noch einmal 20 Millionen Euro “Förderung” von der geliebten Bundesregierung für die “Entwicklung und Vorbereitung” des Impfstoffes.

Jetzt, nachdem die Party zuende und alle Messen gelesen sind, fordern EU-Parlamentsabgeordnete einen “Untersuchungsausschuß”. Weil “enorm viel Geld” ausgegeben wurde, Menschen als “Versuchskaninchen” benutzt wurden, und weil es zu ermitteln gälte, ob “Interessenkonflikte” zur falschen Pandemiewarnung geführt hätten. Parlamentarische Scheinheiligkeit, die die Bürger irreführen soll, und die Pharma-Herren wenig juckt. Sie haben ihre goldenen Schweine im Trocknen.


Stichworte: EU, Pharmamonopole, Profit, Schweinegrippe

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Thema: KurzNews | Kommentare deaktiviert
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