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Hitachi und das Atomgeschäft

Von Gastautor | 12. August 2012

Der japanische Elektrokonzern und Anlagenbauer Hitachi will bis 2030 weltweit 38 Atomreaktoren fertig stellen, vor allem in Osteuropa und auf dem asiatischen Festland, aber auch in Großbritannien und Finnland. Hitachi, am Bau des zerstörten Atomkraftwerks in Fukushima beteiligt, nutzt die Katastrophe sogar für seine Werbung: “Wir haben aus Fukushima gelernt”, so das Unternehmen. Deshalb könne Hitachi “die sicherste Atomkraftwerkstechnik der Welt” anbieten. Kürzlich hat das Parlament von Litauen dem Bau des AKW Visaginas zugestimmt, eine Volksabstimmung steht noch aus. Es wäre der erste Bau eines AKW durch Hitachi nach der Katastrophe in Fukushima.


Stichworte: AKW, Atomkraft, Atomkraftwerk, Japan, Katastrophe, Konzern

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