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“Humanitärer” Imperialismus: Lügen über Lügen

Von Gastautor | 11. Juli 2012

Unter dem Titel “Nein zum humanitären Imperialismus im Iran und Syrien” haben Friedensaktivisten der USA folgenden Aufruf veröffentlicht:

Die Befürworter des Krieges gegen den Irak haben gelogen. Sie behaupteten, ein humanitäres Anliegen zu haben, lange nachdem ihre Behauptungen über Massenvernichtungswaffen zerfallen waren. Am Ende hatten sie den Irak völlig zerstört und unsägliches Leid verursacht.

Die Befürworter des Krieges in Afghanistan haben gelogen und fahren auch dort bis zum heutigen Tag fort damit, zu töten und das Land zu destabilisieren, im Namen der Humanität und für die Rechte der Frauen. Sie ignorieren das Recht der Menschen, nicht bombardiert zu werden.

Sie haben über Libyen gelogen, eine Nation die nach den “humanitären” Bomben jetzt mit einer Katastrophe konfrontiert ist.

Sie verbreiten Lügen über Pakistan, Jemen und Somalia und schüren Haß mit Drohnenkrieg und bringen uns alle in Gefahr.

Die Lügen über Syrien und den Iran verbreiten sich. Aber weder die Motive noch das wahrscheinliche Ergebnis der Kriegstreiberei hat etwas mit “humanitär” zu tun.

Bitte unterzeichnen sie diese Petition, die wir dem Kongreß und dem Präsidenten überbringen werden.

Wir sagen “Nein” zum US-oder NATO-Krieg in Syrien – und “Nein” zu US-amerikanischen oder israelischen Angriffen auf den Iran. Eine Intervention in beiden Staaten wird enormes menschliches Leid verursachen, wird Reformen erschweren und möglicherweise in regionalen oder globalen Konflikten eskalieren. Wir lehnen diesen neuesten Push für den “humanitäre” Imperialismus ab.

Original (englisch): act.rootsaction.org


Stichworte: Afghanistan, Aufruf, Demagogie, Drohnen, Hetze, Imperialismus, Intervention, Irak, Iran, Israel, Jemen, Krieg, Libyen, Lüge, NATO, Pakistan, Propaganda, Somalia, Staat, Syrien, USA, Volksverdummung, Waffen

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