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Wulff schon wieder in Nöten

Von Klaus Wallmann sen | 25. Juni 2012

Die Staatsanwaltschaft Hannover ist bei ihren Ermittlungen gegen den Ex-Bundespräsidenten Wulff auf ein Preisgeld von 10.000 Euro gestoßen, das dieser im Herbst 2011 zusammen mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Während derartige Gelder gewöhnlich gespendet werden, zahlte Wulff es auf ein Privatkonto ein. Die Staatsanwaltschaft fragte am 4. Juni an, wo diese 10.000 Euro geblieben sind. Wulffs Büro erklärte, daß das Geld an eine Klinik in Israel überwiesen wurde. Offenbar aber erst nach der Anfrage, denn erst am letzten Dienstag wurde das Krankenhaus gefragt, ob es mit dieser Spende einverstanden sei. Die Staatsanwaltschaft prüft, “ob aufgrund der Verwendung des Preisgeldes ein strafprozessualer Anfangsverdacht besteht”.


Stichworte: Bundespräsident, Geld, Staatsanwaltschaft, Wulff

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