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AKW-Betreiber verdienen am eigenen Müll

Von Klaus Wallmann sen | 13. Juni 2012

Im Auftrag des Bundes baut die “Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe” (DBE) den Salzstock Gorleben und Schacht Konrad zu Endlagern für atomaren Müll aus. Diese DBE gehört zu 75 Prozent der “Gesellschaft für Nuklearservice”. Da diese aber ein Tochter-Unternehmen der AKW-Betreiberkonzerne ist – so die Bürgerinitiative (BI) “Umweltschutz Lüchow-Dannenberg” – verdienen die Profiteure der Strahlenmeiler auch noch am von ihnen dabei produzierten strahlenden Müll. Laut Gesetz müßten sie aber für den Ausbau der Endlager zahlen.


Stichworte: AKW, Atomkraftwerk, Atommüll, Bürgerinitiative, Endlager, Gorleben, KONRAD, Konzern, Profit, Umwelt

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