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China: Protest nach Tod eines Aktivisten

Von Gastautor | 12. Juni 2012

In Hongkong beteiligten sich am Sonntag 25.000 Menschen an einer Protestaktion, nachdem der blinde und taube Menschenrechtsaktivist Li Wangyang am 6. Juni in Shaoyang aufgehängt in einem Krankenhauszimmer gefunden worden war. Die Behörden behaupten, er habe sich selbst getötet. Li verbrachte nach den Protesten in Peking 1989 elf Jahre im Arbeitslager.


Stichworte: China, Hongkong, Menschenrecht, Protest, Tod

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