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Langzeitfolgen einer Atomkatastrophe

Von Gastautor | 10. Juni 2012

Die Atomkatastrophe von Tschernobyl hat weiterhin verheerende Auswirkungen. Nach einem Bericht der aktuellen “Apotheken Umschau” sind noch immer Wiesen in Südengland für die Viehhaltung gesperrt, Waldpilze in Schweden hoch radioaktiv belastet. Das belegen Wissenschaftler der Universität Lüneburg, die mehr als 500 europäische Studien zu Tschernobyl auswerteten. Die schwedischen Pilze waren mit 180.000 Becquerel pro Kilogramm belastet. In Deutschland liegt der zulässige Grenzwert für Nahrungsmittel bei 600 Becquerel/Kilo.


Stichworte: Atomkraftwerk, Atompolitik, Katastrophe, Nahrung, Nahrungsmittel, Strahlung, Studie, Ukraine, Wissenschaftler

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