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P+S-Werften mit Notkredit “gerettet”

Von Gastautor | 3. Juni 2012

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat gestern eine Soforthilfe für die existenzbedrohten P+S-Werften in Stralsund und Wolgast in Höhe von 4,7 Millionen Euro beschlossen. Zur Finanzierung einer weitgehenden Umstrukturierung der Schiffbaubetriebe seien jedoch insgesamt 291,6 Millionen Euro notwendig, ein Teil davon wurde bei der EU beantragt. Für die Hauptlast sollen aber die 1.700 Beschäftigten aufkommen. Laut Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) würde die EU-Kommission allerdings mehr als einen Lohnverzicht fordern.


Stichworte: Finanzierung, Lohnverzicht, Mecklenburg-Vorpommern, Schiffbau, Staat, Werft

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