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24.000 Protestunterschriften gegen Schröder

Von Gastautor | 20. Mai 2012

Am 9. Mai wurden 24.000 Unterschriften wurden im Bundesfamilienministerin aus Protest gegen Kristina Schröder mit ihrem reaktionäre Buch „“Danke, emanzipiert sind wir selber” übergeben. In dem Protestbrief heißt es: „Anders als Sie sind wir nicht „vor allem von Feministinnen“ enttäuscht, sondern von Ihnen. Wenn Sie gemäß Ihrer individuellen Überzeugung weiterhin vorhaben, die Bedeutung von struktureller Ungleichheit für die aktuelle Lage der Frauen in unserem Land zu leugnen, bitten wir Sie von ganzem Herzen: Machen Sie den Weg frei für eine Ministerin, die unsere Interessen endlich vertritt.“

Kristina Schröder sah keinen Diskussionsbedarf und schickte einen Mitarbeiter, um die Unterschriftenlisten in Empfang zu nehmen (Quelle: Deutscher Frauenrat).

Der bundesweite überparteiliche Frauenverband Courage zieht in seiner Erklärung  die Schlussfolgerung: „Doch in einem Punkt hat Kristina Schröder recht. Im Buchklappentext schreibt sie: „Wie das ‘Morgen’ aussieht, entscheiden Frauen selbst.“ Allerdings wohl etwas anders, als die Frauenministerin sich das vorstellt. Zur wirklichen Befreiung der Frau ist eine von Ausbeutung und Unterdrückung befreite Gesellschaft notwendig. Die können wir nur gemeinsam und organisiert in einer starken Frauenbewegung als Teil einer weltweiten gesellschaftsverändernden Bewegung erreichen. Die Zukunft braucht noch viel mehr aktive Frauen und Mädchen – macht mit bei Courage!“ (Courage)


Stichworte: Buch, Familie, Familienminister, Frauen, Gesellschaft, Schröder

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