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Heidelberger Druck will weitere 1.700 Arbeitsplätze vernichten

Von Klaus Wallmann sen | 31. März 2012

Nachdem der Konzern bereits 2008 jeden fünften Arbeitsplatz vernichtete, will die kriselnde Heidelberger Druckmaschinen AG nun damit fortfahren. Mit “Beschäftigtenvertretern” einigte sich der Konzern auf die Vernichtung von rund 1.700 Arbeitsplätzen bis Mitte 2014. Die “Beschäftigtenvertreter” stimmten auch einer Verkürzung der Arbeitszeit zu, die natürlich mit niedrigerem Lohn einhergeht. Das alles, damit das Unternehmen ab dem Geschäftsjahr 2013/2014 180 Millionen Euro jährlich “einsparen” kann. Warum heißen diese Leute “Beschäftigtenvertreter”?


Stichworte: Arbeitsplätze, Arbeitszeit, Heidelberger Druck, Konzern, Krise, Krisenlasten, Kürzung, Lohn, Sparen

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